Safemount

Wägemodul für Silos, Tanks & Bunker

Wir optimieren mit Ihnen das Konzept zur Wägung Ihrer Silos

Holen Sie sich jetzt Ihr Angebot ein und wir beraten Sie gerne individuell zu Ihrer Safemount-Anwendung.

Safemount Wägezelle Siloverwiegung

Sofort Beratung: +49 (0) 29 61 – 96 56 86

Arthur Loibl GmbH

C. Welsch

B + B Anlagentechnik

Ihr Mehrwert

Umfassend

Messbereiche von 5 t bis 150 t

S

Kompakt

Geringe Bauhöhe

Langlebig

3 Jahre Garantie

L

Ex Schutz

ATEX-Zulassung für Zonen 1/2 und 21/22

TÜV

TÜV-Zulassung (50 & 60 t)

N

Simpel

Keine Lenker oder Fesseln erforderlich (vorbehaltlich statischer Prüfung)

Hochwertig

Edelstahlwägezelle IP 68 – Modul mit Nyloncoating

Kostengünstig

Geringer Preis

[

Wahlweise

Komplett in Edelstahl

Warum ist das Safemount-Modul das Richtige für meine Anlage?

Safemount Wägezellen Silo

Auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung unterstützen wir Sie bei der Auswahl des optimalen Wägemoduls für Ihre Anwendung.

Holen Sie sich Ihr Angebot ein und wir unterstützen Sie, gerne auch telefonisch unter:

+49 (0) 29 61 – 96 56 86

Sicher kennen Sie das:

Sie benötigen eine zuverlässige Inhaltsmessung für ein Silo, einen Tank oder einen Mischer.

Sie möchten aus Ihrem Silo Silofahrzeuge mit einer guten Genauigkeit verladen oder sicherstellen, dass der bestellte Silozug noch in das Silo hineinpasst.

Die Verbräuche oder Produktionsleistung sollen überwacht oder die Beschaffung von Rohstoffen optimiert werden.

Die Umgebung ist staubig, korrosiv oder feucht. Das Wägesystem soll zuverlässig und wartungsfrei sein und eine hohe Genauigkeit und Langzeitstabilität bieten.

Am besten so:

Das kompakte Safemount Wägemodul eignet sich für Behälter von 4 t bis 600 t.

Das Modul lässt sich einfach zwischen Siloauflage und Unterkonstruktion (Fundament) verschrauben. Es fixiert den Behälter in allen Achsen und erlaubt trotzdem eine gewisse Ausdehnung durch Beheizung oder Materialtemperatur.

Durch die einfache Montage kann das Wägemodul durch den Silobauer mit montiert werden.

Das Safemount Modul ist weitgehend beständig gegen Vibration, Staub, Feuchtigkeit und Korrosion.

Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch die Datenblätter unserer Produkte zu.

Tragen Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse ein und erhalten Sie sofort Zugang zu den gewünschten Datenblättern.

Wie funktioniert das Safemount Wägemodul?

Die Safemount Wägemodule sind einfach zu montieren – auf Wunsch liefern wir zur Montage „Wägezellen-Dummies“ mit. Diese können, nach dem Aufstellen der Silos, einfach gegen die „Life“-Wägezellen getauscht werden. Die im Modul bereits integrierte Lenkung und Abhebesicherung ist weitgehend unempfindlich gegen Querkräfte und lässt trotzdem eine geringe thermische Ausdehnung zu.

Dummy-Wägezellen können auch bei der Errichtung von Silos eingesetzt werden und zu einem späteren Zeitpunkt gegen „echte“ Wägezellen ausgetauscht werden. So können in der Errichtungsphase Kosten gespart und trotzdem eine Nachrüstung präziser Wägezellen in der Betriebsphase ermöglicht werden.

Das geniale Konzept des Safemount Wägemoduls bietet eine sichere, präzise und preiswerte Wägung für größere Silos, Mischer und Tanks. Es sind keine zusätzlichen Lenker erforderlich (vorbehaltlich statischer Prüfung).

Der in hochfesten Bolzen fixierte Doppelscherstab gewährleistet die Aufnahme hoher Querkräfte und thermischer Ausdehnung. Die obere Montageplatte „passt“ sich der Pratze oder Fußplatte des Silos minimal an. Die Wägemodule Safemount und Baby Safemount bestechen durch geringe Bauhöhe und einfache Montage. Die Wägemodule von 2.000 kg bis 40 t verfügen über eine integrierte Einbausicherung.

Zur Realisierung einer kostengünstigen Füllstandmessung auf Gewichtsbasis bieten wir Ihnen, in Verbindung mit den Wägemodulen Baby Safemount und Safemount, Widerlager gleicher Bauhöhe an. Weiterhin stellen wir Ihnen ,,Dummies“ zum Schutz der Wägezellen bei Montage und Schweißarbeiten kostenfrei für 4 Wochen zur Verfügung.

Technische Daten

Messbereiche:
2.000 kg, 5.000 kg, 10.000 kg,
15.000 kg, 20.000 kg, 30.000 kg,
40.000 kg, 50.000 kg, 60.000 kg,
80.000 kg, 100.000 kg und 150.000 kg

Bauhöhe:
5.000-30.000 kg = 130mm
40.000 kg = 145mm
50.000-60.000 kg = 220mm
80.000 kg-150.000 kg = 280mm

Einspeisung:
5-12 VDC, max. 15 V

Ausgangssignal:
2 mV/V

Linearitätsfehler:
0,05 %

Hysterese:
0,05 %

Reproduzierbarkeit:
0,05 %

Überlastsicherheit:
150 % der Nennlast

Ausgangswiderstand:
700 Ohm

Arbeitstemp.-Bereich:
– 35° C bis 80° C

Isolationswiderstand:
> 2000 MOhm

Ex-Zulassung [opt.]:
ATEX II 1 GD EEx ia IIC T6
ATEX II 3D EEx tD T85°C

Bissinger Silobau GmbH

Ludwig Weinrich GmbH 

AZO

Wir unterstützen auch Sie gerne persönlich bei Ihrer Planung.
Unkompliziert, individuell & praxisorientiert

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Wägemodul und einer Wägezelle?

Unter Wägezelle versteht man das eigentliche Kraft – Messelement. Bei Standard Wägezellen handelt es sich dabei um einen metallischen Körper, der über die aufgebrachte Kraft definiert verformt wird. Die Verformung wird üblicherweise über aufgeklebte Metall- DMS gemessen und in ein Spannungssignal gewandelt. Bei kleinen bis mittleren Kräften verwendet man sogenannte Biege- oder Scherstäbe. Bei größeren Kräften werden in der Regel zylindrische Körper oder Doppelscherstäbe eingesetzt. Wenn die Wägezelle mit einer definierten Kraft belastet wird, gibt sie ein zur Last proportionales, normiertes Signal ab (mV/V). Das Wägemodul hat die Funktion, die Kraft in der gewünschten Richtung in die Wägezelle einzuleiten. Bei Behältern hat das Modul die Funktion, den Behälter auf der Wägezelle zu fixieren und ein Umkippen zu verhindern. Dabei sollte die Genauigkeit der Wägezelle nicht, oder nur sehr gering beeinträchtigt werden. Einige Wägemodule haben zusätzlich noch integrierte Transport-, Einbau- und Überlastsicherungen.
Unabhängig von der Genauigkeit der Wägezelle ist das Modul von elementarer Bedeutung für die Systemgenauigkeit der Wägung.

Auf wie viele Wägezellen darf man einen Behälter setzen?

Um eine optimale Genauigkeit zu erreichen, sollten alle Abstützpunkte verwogen werden. Hinsicht der Anzahl der Wägezellen gibt es, außer den Kosten, keine wirkliche Begrenzung. Da die Verteilung der Last möglichst gleich sein sollte, sind 3 oder 4 Stützen einfacher auszugleichen als 12. Bei analogen Wägezellen ist, wegen der Parallelschaltung, darauf zu achten, dass der Messverstärker die benötigte Anzahl von Zellen speisen kann.

Wo liegt der Vorteil des „Safemount“ Moduls gegenüber zylindrischen Wägezellen?

Zunächst einmal in der deutlich geringeren Bauhöhe. Weiterhin ist die Montage wesentlich einfacher durchzuführen, da keine Lenker oder Anschläge einzustellen sind. Hier werden in der Praxis häufig Fehler gemacht. Die Safemount Module können vom Silobauer mit montiert werden.

Was sind Lenker/Querlenker?

Bei zylindrischen Wägezellen mit sogenannten „Pendellagern“, sind Lenker erforderlich, um eine Rotation des Behälters zu verhindern. Die Lenker begrenzen die horizontale Bewegung des Behälters; lassen jedoch eine vertikale Bewegung möglichst reibungsfrei zu.

Was ist eine Abhebesicherung?

Eine Abhebesicherung an Silos und Behältern kommt zum Einsatz, wenn beispielsweise Windlasten oder Erdbebenlasten zu berücksichtigen sind und die Gefahr besteht, dass das Silo oder der Behälter kippen kann. Bei Wind beispielsweise ist insbesondere bei niedrigem Füllstand, die Windangriffsfläche im Verhältnis zum Gewicht des Silos groß, weshalb in diesen Fällen die Kippneigung am größten ist. Es gibt Wägemodule mit integrierter und separater Abhebesicherung.

Integrierte Abhebesicherung:

Die Abhebesicherung verhindert ein Kippen des Silos oder Behälters. Die für die Siloverwiegung eingesetzten Wägemodule „Safemount“ und Baby-Safemount“ verfügen durch ihren Aufbau über eine integrale Abhebesicherung. Die obere und untere Montageplatte der Module sind über Bolzenverbindungen mit der Wägezelle verbunden. Dadurch kompensiert das Modul eine gewisse Ausdehnung (z.B. durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten zwischen Stahl und Fundamentmaterial) der Gesamtkonstruktion, begrenzt jedoch gleichzeitig den Weg, der im Falle eines abhebenden Silos auftreten kann.

Zusätzliche Abhebesicherung:

Eine zusätzliche Abhebesicherung kommt häufig bei Wägemodulen zum Einsatz, die nicht über integrale Abhebesicherungen verfügen. Dabei kann die Abhebesicherung am Wägemodul selbst oder direkt am Silo oder Behälter angebracht sein. Für die Safemount Wägemodule bis 40 t sind, wenn statisch erforderlich, zusätzliche Abhebesicherung, die direkt am Wägemodul angebracht sind, verfügbar. Dabei werden zwei vertikale Gewindestangen in die untere Montageplatte geschraubt. Diese ragen jeweils durch eine Bohrung in der oberen Montageplatte ohne die Platte zu berühren. Die maximale Abhebestrecke wird durch eine Mutter oberhalb der oberen Platte auf 2 – 3 mm begrenzt und durch eine Kontermutter zusätzlich fixiert.

Benötigt man beim Safemount Wägemodul zusätzlich Abhebesicherungen?

Das Safemount Wägemodul hat für den „Normalfall“ alle Notwendigen horizontalen und vertikalen Befestigungen integriert. Die zulässigen Grenzwerte für die verschiedenen Module sind in einer „Belastungstabelle“ aufgeführt. Es ist jedoch die Aufgabe des Statikers für die individuelle Situation jedes Silos zu  prüfen, ob die Grenzwerte für die spezielle Anwendung unter Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen (Erdbeben, Windgeschwindigkeit…) ausreichen.

Wie wirken sich Windlasten auf die Wägegenauigkeit aus?

Seitliche Kräfte wie Windlasten gleichen sich durch die Parallelschaltung der Wägezellen weitgehend aus. Wenn die eine Seite des Silos durch den Wind entlastet wird, erhöht sich die Belastung der gegenüberliegenden Seite. Die Summe der Kräfte bleibt also gleich. Lediglich bei starken Böen sind Windlasten erkennbar, wenn die Mittelwertbildung (Dämpfung) des Messverstärkers stark reduziert wird.

Wie weit darf der Messverstärker von der Elektronik entfernt sein?

Alle „modernen“ Messverstärker haben einen sogenannten „Sense“ Eingang. Zum Messen benötigt man bei Standard Wägezellen nur vier Adern. Dabei sind zwei Adern für die Speisung (5 – 15V) und zwei Adern für das Messsignal vorgesehen. Bei Entfernungen von mehr als 10 m empfehlen wir 2 zusätzliche Adern für die sogenannte „Sense“ Leitung. Der Messverstärker „misst“ über die Sense Leitung wieviel Spannung auf dem Leitungsweg verloren geht und gleicht den Spannungsverlust rechnerisch aus. Bei ausreichendem Leitungsquerschnitt und separater Verlegung der geschirmten Verbindungsleitung, sind Entfernungen bis 200 m realisierbar. Bei größeren Distanzen empfehlen wir den Einsatz eines Verstärkers vor Ort am Silo oder eine Busverbindung über die intelligente Klemmdose.

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