Aufbau eines statischen Wägesystems
Bei einer statischen Verwiegung besteht das Gesamtsystem Waage in den meisten Anwendungen aus:
- dem Silo, Behälter, Stahlkonstruktion, etc.
- drei oder vier Montagemodulen inklusive der Wägezellen
- einem Anschlusskasten für Wägezellen, z. B. unserer Intelligenten Klemmdose
- einer Auswerteelektronik, z. B. unserer Target 260 mit Display und Datenübertragung
Auswahl der passenden Wägetechnik:
Schnellcheck
Die Wägezellen
Die beiden wichtigsten Auslegungskriterien sind das Gesamtgewicht und die Anzahl der Wägezellen. Diese bestimmen welche Nennlast - welchen Messbereich - die verwendeten Wägezellen mindestens aufweisen müssen. Teilweise sind zusätzliche Lasten wie Windlasten, Erdbebenlasten oder Schocklasten im Gesamtgewicht zu berücksichtigen.
Ein weiteres Kriterium für die Auswahl der Wägezellen ist der Aufstellungsort. Außerhalb von Gebäuden werden höhere Anforderungen z.B. an Schutzart oder Abhebesicherung gestellt.
Darüber hinaus bestimmt das Ziel, mit dem eine Messtechnik eingesetzt wird, wie die technische Lösung gestaltet wird. Das Ziel gibt zudem vor, welche Funktionalität die Waagenelektronik aufweisen muss.
Mittels unseres Schnellchecks können Sie unter Eingabe weniger relevanter Daten, das passende Wägesystem finden.
Wenn das Gesamtgewicht des Bauteils, Silo, Tank, etc. bekannt ist, finden Sie hier die passende Wägezelle und weitere Informationen hierzu:
Silos / Tanks / Bunker – Außenaufstellung – mit einem Gesamtgewicht
Silos / Tanks / Behälter – Im Gebäude – mit einem Gesamtgewicht
- von 10.000 kg bis 300.000 kg
Mischer & Reaktoren mit einem Gesamtgewicht
Hängende Lasten mit einem Gesamtgewicht
Das Montagemodul, in dem die Wägezelle eingebaut ist, garantiert präzise und betriebssichere Messergebnisse. Mit dem variablen Lochbild der Montageplatte, können die Behälter oder Silos direkt mit dem Wägemodul verschraubt werden. Hochwertige Wiegezellen sorgen für präzise Wiegeergebnisse.
Der Wägezellen-Anschlusskasten
In der Anschlussdose speziell für Wägezellen werden die Kabel der zumeist drei oder vier Wägezellen angeschlossen. Im Anschlusskasten wird das Gesamtsignal erzeugt, welches über ein Kabel zur Auswerteelektronik der Wägezellen weitergegeben wird.
Die Intelligente Klemmdose der Hense Wägetechnik überwacht zudem jede einzelne Wägezelle
Verschiedene Gehäusebauformen und -Materialien werden durch den Einsatzzweck und die Umgebung festgelegt.
Die Auswerteeinheit / die Waagenelektronik
Die verwendete Auswertung und Steuerung ist neben den Wägezellen der entscheidende Baustein eines Wägesystems. Hauptkriterium für die Auswahl der passenden Auswerteeinheit ist die Funktion der Waage und der Einsatzzweck.
Wir unterstützen Sie dabei, die optimale Auswerteeinheit auszuwählen. Abgestimmt auf Ihre spezifische Anforderung und die Art und Anzahl der angeschlossenen Wägezellen.
Ob einfache Gewichtsanzeige, Bilanzierung, Durchflussbestimmung, Bandwaage, komplexe Dosierfunktion, Chargen-Summierung, Toleranzkontrolle, etc. – wir liefern die passende Elektronik. Eine Orientierung gibt unsere Übersicht über die verschiedenen Standard-Auswerteelektroniken und Controller für Waagen.
Unser Fokus bei der Entwicklung wägetechnischer Komponenten liegt auf Zuverlässigkeit, hoher Messgenauigkeit und einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Für spezielle Anforderungen entwickeln wir individuelle Steuerungen.
Die passende Technik für die konkrete Anwendung zu liefern, ist die Kernkompetenz der Hense Wägetechnik. Möchten Sie uns direkt kontaktieren, tun Sie dies herzlich gerne unter:
Telefon: +49 2961 965686
Email: info@hense-waegetechnik.de
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