Darum ist unsere optische Bandwaage die richtige Lösung für Sie
- Berührungsfreie Messung durch optische Sensoren
- Effizienzsteigerung durch exakte Leistungskontrolle Ihrer Anlage
- Kontrolle über die Ausnutzung Ihrer Anlage von überall und zu jederzeit
- Flexibel einsetzbar: insbesondere für mobile Anlagen, auch für kurze Bänder, Gurte mit Mitnehmern und metallische Bänder
- Unabhängig von Gurtspannung und Neigungsänderung - für verlässliche Wiegeergebnisse
- Keine Re-Kalibrierung erforderlich – wartungsarm und langlebig
- Montage ohne Umbauten am Förderband - einfache Installation und Inbetriebnahme
- Weltweiter Zugriff durch Datenübertragung per Sim-Karte
Folgende Unternehmen nutzen diese Lösung
Kali + Salz AG
Sonntag Baugesellschaft mbH & Co. KG
Wibrek GbR
AGH Steinwerke GmbH
So funktioniert die optische Bandwaage
Die optische Bandwaage erfasst den Volumenstrom auf dem Förderband berührungslos. Je nach Gurtbreite kommen unterschiedlich viele Laser zum Einsatz.
- Messung des Materialprofils:
Die Laserstrahlen treffen auf die Oberfläche des Förderguts und werden reflektiert. Eine Fotodiode erkennt die Reflexionen und ermittelt die Schichthöhe des Materials mittels Triangulation. Die große Anzahl an Sensoren ermöglicht dabei die exakte optische Vermessung des Materialprofils auf dem Förderband. - Ermittlung der Geschwindigkeit:
Parallel zur Materialprofilmessung misst ein Induktivsensor die Geschwindigkeit des Förderbands. - Berechnung des Volumenstroms:
Die Sensoren kombinieren Geschwindigkeit und Querschnittsprofil des Materials, um den aktuellen Volumenstrom in m³/h zu berechnen. Die Elektronik speichert diese Daten und integriert sie zur absoluten geförderten Menge in m³. - Produktabhängige Massenumrechnung:
Unterschiedliche Materialdichten können hinterlegt werden, um den Volumenstrom (m³/h) in einen Massenstrom (t/h) und absolute Massen (t) umzurechnen. - Datenübertragung und Speicherung:
Die erfassten Werte werden bis zu einem Jahr gespeichert und können über verschiedene drahtlose Schnittstellen abgerufen werden. Die Kalibrierung und Einstellung erfolgt über mittels einer leicht zu bedienenden Software auf einem robusten Mobilgerät. Die direkte Übertragung der Daten auf einen Webserver verschafft einen weltweiten Zugriff auf die Messdaten der Optischen Bandwaage. - Ausgangssignale für stationäre Anwendungen:
Für den Dauerbetrieb in stationären Anlagen sind u.a. ein Analogausgang (4–20 mA) zur Echtzeit-Übertragung des Durchflusses und ein Impulsausgang zur Gesamtmengenerfassung verfügbar.
Sie haben eine Frage zur optischen Bandwaage?
Unsere Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Eigenschaften der optischen Bandwaage
| Gurtbreiten: | 600 bis 1.800 mm (größere Breiten auf Anfrage) |
| Abmessungen (LxBxH): | 663 bis 1.815 x 160 x 137 mm |
| Gewicht: | 7,1 bis 20,7 kg |
| Spannungsversorgung: | 24 VDC (+/-20%), 5 A |
| Betriebstemperatur: | – 45 °C bis + 70°C |
| Messpunkte / Sekunde: | 3.200 |
| Messgenauigkeit Distanzmessung: | +/- 0,4 mm |
| Anzahl Messlaser: | 13 bis 16 |
| Max. Montagehöhe: | bis zu 950 mm |
| Max. Schichthöhe auf dem Band: | bis zu 680 mm |
| Laserklasse: | IEC 60825-1:2001 Klasse 3b |
| Pulsleistung Pmax: | 60 mW/Laser |
| Pulsdauer / Puls: | 400 µs |
| Laserwellenlänge l: | 785 nm |
| Pulswiederholrate: | 200 Hz |
| Speicher für Messdaten: | bis zu 1 Jahr |
| Schnittstellen: | Bluetooth (Standard), Analogausgang 4 – 20 mA, Impulsausgang, Serielle Schnittstelle RS-422 (4-Leiter) |
Ihr Mehrwert
Schnelle Reaktion
Hohe Flexibilität
Individuelle Lösungen & effiziente Standardsysteme
Kompetenter & kostenfreier Support
Zuverlässig
Jahrzehntelange Erfahrung
Eigene Produktentwicklung
Wartungsfreie Produkte & einfache Inbetriebnahme
Hohe Verfügbarkeit & Qualität
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Gegenüber einer gravimetrischen Bandwaage lässt sich der Anbau einer optischen Bandwaage nahezu ohne Modifikationen an der Fördereinrichtung durchführen. Die Optische Bandwaage wird z.B. mit dem mitgelieferten Rahmen über dem Förderband installiert, die Geschwindigkeitsmessung erfolgt über einen Geber an der Umlenktrommel des Förderbandes.
Die Standardausführung misst bis zu 400 mm Schichthöhe. Die maximale Förderleistung hängt damit von der Bandbreite und der Geschwindigkeit ab – Durchsätze von über 1000 m³/h sind problemlos möglich. Die minimale Auflösung beträgt 1 mm; eine mittlere Schichthöhe von mindestens 50 mm wird empfohlen.
Typische Anwendungen sind:
- Mobile Anlagen, z.B. Brecher, Siebe und Schredder
- Bilanzierung von Stoffströmen
- Anwendungen in denen Volumen statt Masse benötigt wird
- Prozessüberwachung
- Überwachung der Anlagenleistung und Betriebsstunden
- Effizienzsteigerung
- Tunnelvortriebsmaschinen
- Mobile oder kurze Förderbänder
- LKW-Verladung
Da im Gerät keine beweglichen Teile vorhanden sind, ist grundsätzlich keine periodische Wartung erforderlich. Selbst bei stark staubenden Produkten ist eine Reinigung nur selten erforderlich. Falls notwendig sollten die Abdeckungen der Laser- und Photodioden gelegentlich gereinigt werden, um eine optimale Messleistung zu gewährleisten. Verschmutzte Laser werden vom System angezeigt.
- Sensorkopf mit integrierter Elektronik inklusive Datenspeicher
- Näherungsinitiator zur Geschwindigkeitsmessung
- Stahl- oder Aluminiumrahmen zur Aufnahme des Sensors und Montage am Förderband
- Robustes Handheld mit Bluetooth-Schnittstelle zur Einstellung und Justierung der Waage
- Notwendige Kabel zur Verbindung aller Komponenten und Spannungsversorgung
- Optional: Analoge Ausgänge, kompakter Drucker oder serielle Schnittstelle für alternative Datenübertragung, Datenfernübertragung über Mobilfunknetz
Ursprünglich für den Recyclingbereich entwickelt, werden sie heute in zahlreichen Anwendungen eingesetzt, darunter:
- Mobile Brecher- und Siebanlagen
- Leichtgut- und Schreddermaterialien
- Müll- und Holzverarbeitung
- Volumetrische Messungen in diversen Industrien
- uvm.
Gegenüber einer gravimetrischen Bandwaage lässt sich der Anbau einer optischen Bandwaage nahezu ohne Modifikationen an der Fördereinrichtung durchführen. Die Optische Bandwaage wird z.B. mit dem mitgelieferten Rahmen über dem Förderband installiert, die Geschwindigkeitsmessung erfolgt über einen Geber an der Umlenktrommel des Förderbandes.
Eine einmalige Nullpunktkalibrierung ist erforderlich. Dabei speichert die Waage das Profil des leeren Fördergurts. Eine Kontrollwägung mit bekanntem Volumen ist nicht zwingend notwendig, wird jedoch zur Überprüfung der Messgenauigkeit empfohlen.